Mit ‘Guerilla’ getaggte Artikel

Wie sicher ist sicher?

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Die Werbeschaffenden von der Agentur Philipp und Keuntje haben für ihren Kunden Chubb Nord-Alarm Security Systems eine beängstigende Form des Direct Mailings realisiert. Sinn und Zweck der Aktion war es, dass die Adressaten sich Gedanken um den Schutz ihres Heimes machen. So wurde ein Luftballon in das Innere des Hauses eingeschleust, indem er durch den Briefschlitz hindurch aufgeblasen und zusammengebunden wurde. Auf dem Luftballon wurde die vermummte Fratze eines Einbrechers dargestellt. Diese Aktion dürfte den ein oder anderen zum Nachdenken gebracht habe.

Hier das Video:

Guerilla-Kampagne in 30 Sekunden

Samstag, 17. Oktober 2009

Eine wirkungsvolle Guerilla-Kampagne hat Young & Rubicam in Peru gestartet: Für den Mobilfunkanbieter Movistar in Peru haben die Werber von Young & Rubicam eine witzige Guerilla-Aktion auf einer Straßenkreuzung durchgeführt.  Innerhalb einer 30-sekündigen Rotphase wurde eine Kulisse aufgebaut, vor der verkleidete Akteure in Szene gesetzt haben, wie schnell man mit dem Mobile-Internet-USB-Stick im Internet ist, Emails empfangen und sich Videos anschauen kann. Bei Grün ist schon alles wieder abgebaut.
Quelle: Trendone bissblog.de

Wie San Francisco für einen Tag zu Candyland wurde

Dienstag, 15. September 2009

Zum 60. Geburtstag des Brettspiels „Candyland“ ließ sich der Spielwarenhersteller Hasbro etwas ganz besonderes einfallen: Haspro gestaltete die populäre Lombard Street in San Francisco in ein riesiges Spielfeld um und ließ Kinder aus dem San Francisco Children´s Hospital die Straße mitgestalten. Eine schöne und sehr bunte Guerilla Aktion.

Schlechte Nachrichten können als Inspiration für gute Guerilla-Kampagnen dienen

Dienstag, 15. September 2009

Die französische Konzeptkünstlerin Sophie Calle hat zur Promotion ihrer Ausstellung „Take Care of yourself“ in Sao Paulo eine Guerilla-Kampagne durchgeführt.

Als Inspiration für Sophie Calles Arbeit „Take Care of yourself“ diente die Trennung ihres Liebesgefährten, der ihr die Nachricht der Trennung per E-Mail übermittelte. Diese E-Mail endete mit dem Satz „Take care of yourself“.

Um die Bewohner der brasilianischen Metropole auf Calles Ausstellung aufmerksam
zu machen, fuhren mehrere Frauen gemeinsam mit der U-Bahn. Unabhängig voneinander lasen die Frauen einen Brief und fingen währenddessen vehement an zu weinen. Dadurch sicherten sie sich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste. Nach ein paar Minuten zerknüllten die Frauen den Brief, warfen ihn auf den Boden und stiegen aus. Die zurückgebliebenen Passagiere hoben den zerknüllten Brief auf und lasen das Schriftstück, welches auf die Ausstellung hinwies.