Mit ‘Online’ getaggte Artikel

360° Panorama-Bilder aus Deutschlands Bahnhöfen

Dienstag, 22. Dezember 2009

Wer möchte, kann sich auf der Internetseite der Firma Ströer DERG die Hauptbahnhöfe Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart jetzt virtuell anschauen. Die 360°-Technik ermöglicht es, aus vielen verschiedenen Perspektiven in alle Himmelsrichtungen zu schwenken und sich die möglichen Werbeflächen am PC anzuschauen. So erkennen die Nutzer die Situation vor Ort. “Der 360°-Panorama-Schwenk vermittelt dem Nutzer eine optimale Darstellung der Situation vor Ort. Jeder Blickwinkel ist möglich. Die Entscheidung für einen Werbeträger, eine Event- oder Promotionfläche in der Erlebniswelt Bahnhof wird für Werbungtreibende und Mediaplaner nun noch einfacher.“ erklärt Kai Thäsler, Geschäftsführer von Ströer DERG Media.

Hier geht es zum virtuellen Bahnhofsmedium.

Interaktives Musikvideo von Cold War Kids

Mittwoch, 29. Juli 2009

Die US-amerikanische Indie-Rock-Band Cold War Kids hat sich für ihre neue Single „I´ve seen enough“ etwas ganz besonderes einfallen lassen: „I´ve seen enough“ ist ein interaktives Musikvideo, dass die Zuschauer direkten Einfluss auf den Song nehmen lässt. Auf der Website von Cold war Kids werden die Musiker nebeneinander stehend dargestellt. Per Mausklick kann der User jeden einzelnen Musiker ein- und ausblenden. So lässt er ihn entweder verstummen oder musizieren. Macht viel Spass und ist visuell gut umgesetzt.
<p>  Probiert es hier aus.
Und wo wir gerade bei interaktiven Musikvideos sind, hier noch eine witzige Website.

Pornographische Fake-Werbung bereitet Sprite nicht viel Freude

Freitag, 24. Juli 2009

Vor einigen Tagen tauchte eine pornographische Fake-Werbung für Sprite auf, die dem Mutterkonzern Coca Cola nicht viel Freude bereitet haben dürfte: Zwei vermeintliche „Sprite“-Spots, die auf Youtube und diversen anderen Portalen zu sehen waren, sind aufgemacht wie Pornofime. In einem wird eine blonde Frau beim oralen Sex gezeigt. Im folgendem spritzt es kräftig – aus einer Flasche Sprit. Dieser Spot geistert zur Zeit durch das Internet, wurde etliche Male bei Youtube herausgenommen und tauchte dann auf anderen Portalen wieder auf. Beiden Videos stiegen zwischenzeitlich zum Mega-Hit bei Youtube auf.

Coca Cola distanzierte sich öffentlich von diesem Werbeclip. «Die Verwendung unseres Produkts Sprite ist nicht autorisiert und vom Inhalt der Spots distanzieren wir uns», sagte eine Sprecherin der Coca Cola GTmbH.

Laut W&V hat der amerikanische Werber und Video-“Genie“ Max Isaacson diesen Spot eingestellt. Die Werbung hat er ohne die Erlaubnis von Coca Cola produziert, wie er jetzt einräumte. In einem Statement ließ er verlauten, dass die Werbung als Witz gedacht war und nicht von Coca Cola autorisiert wurde. Verschiedene Web-Portale in Deutschland sind momentan damit beschäftigt, den Spot auf Anweisung von Coca-Cola aus dem Netz zu nehmen.
Max Isaacson wollte mit dem Spot sicher die Werbetrommel für sich selbst rühren. Ob ihm das gelungen ist oder der Spot nicht nur für Coca Cola nach hinten losgegangen ist, bleibt abzuwarten.

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