Mit ‘Viral-Marketing-Video’ getaggte Artikel

Völlig ausgeflipp

Dienstag, 24. November 2009

Am 3. November haben wir die offizielle deutsche Webseite zu den Flip-Camcordern gelauncht. Es lohnt sich, bei www.doyouflip.de vorbei zu schauen, denn hier findet ihr immer wieder neue und kreative Video-Clips!

Cisco hat die Flip aber nicht nur nach Deutschland gebracht, auch in Australien kann man den Camcorder jetzt kaufen. Am 30. Oktober, kurz vor dem offiziellen Marktstart von Flip Video in Australien, wurde ein virales Video für Flip produziert: Bondi Beach Gets Flipped!

Der Ort des Geschehens war Bondi Beach, die Heimat einiger der weltweit erfolgreichsten Surfer.
Es begann mit einem jungen Mann, welcher durch die Menge der Sonnenanbeter und Surfer schlenderte und und plötzlich zu Tanzen anfing. Kurze Zeit später führten mehr als 200 Menschen einen synchronen Tanz, den „Flip Dance“, auf.

Hier der Flip Video Flashmob:

Guerilla-Kampagne in 30 Sekunden

Samstag, 17. Oktober 2009

Eine wirkungsvolle Guerilla-Kampagne hat Young & Rubicam in Peru gestartet: Für den Mobilfunkanbieter Movistar in Peru haben die Werber von Young & Rubicam eine witzige Guerilla-Aktion auf einer Straßenkreuzung durchgeführt.  Innerhalb einer 30-sekündigen Rotphase wurde eine Kulisse aufgebaut, vor der verkleidete Akteure in Szene gesetzt haben, wie schnell man mit dem Mobile-Internet-USB-Stick im Internet ist, Emails empfangen und sich Videos anschauen kann. Bei Grün ist schon alles wieder abgebaut.
Quelle: Trendone bissblog.de

Wie Matt die Netzwelt eroberte

Mittwoch, 07. Oktober 2009

Sicherlich kennen einige von euch Matthew „Matt“ Harding, den tanzenden Mann aus “Where the Hell is Matt“. Für alle die ihn nicht kennen: Matt ist ein US-Amerikaner aus Connecticut. Bevor er durch die Welt gereist ist, hat er bei den Pandemic Studios als Entwickler für Computerspiele gearbeitet. Nachdem er dort gekündigt hat, begab er sich auf Weltreise und ließ sich dabei filmen, wie er an den unterschiedlichsten Orten der Welt einen selbstkreierten Tanz vorführte. Als er wieder in den USA war, erstellte er einen Film aus den gesammelten Videosequenzen und veröffentlichte diesen auf seiner Homepage. Das Video verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Netzt. Der Kaugummihersteller Stride Gum entdeckte dieses Video und sponserte Matt daraufhin weitere Reisen quer durch die ganze Welt. Über 22 Millionen Menschen haben sich dieses Viral-Marketing-Video bereits im Internet angesehen. Mich faszinierd dieses Video immer wieder aufs neue.

Vermeintliche Mutter sucht bei YouTube nach dem Vater ihres Sohnes

Dienstag, 15. September 2009

Vor kurzem sorgte ein Video auf YouTube, in dem eine junge Dänin nach dem Vater ihres Sohnes sucht, für viel Aufregung und Verwirrung im Netzt.

In dem Video erzählt die Frau, dass sie vor anderthalb Jahren einen One-Night-Stand mit einem Touristen gehabt hat, bei dem sie schwanger geworden ist. Der vermeintliche Vater hätte damals Urlaub in Dänemark gemacht und sei nach nach starkem Alkoholkonsum mit ihr im Bett gelandet. Sie könne sich nicht mehr daran erinnern, wie dieser Mann heißt und woher er kam. Aber sie würde ihm gerne ihren gemeinsamen Sohn vorstellen, den sie während des Videodrehs die ganze Zeit auf dem Arm hält. Dieses Viral wurde fast 1 Millionen mal bei YouTube angeklickt. Laut yuccatree.de boten daraufhin viele YouTube-User der vermeintlichen Mutter ihre Hilfe bei der Suche nach dem Vater an.

Wenig später stellte sich jedoch heraus, dass die junge Mutter eine Schauspielerin namens Ditte Arnth Jorgensen ist und das Video eine Werbekampagne von VisitDenmark, einer Website, mit Tourismusinformationen über Dänemark.

Bei den Zuschauern und der dänischen Presse kam das gar nicht gut an, viele YouTube-Nutzer finden den Spot geschmacklos gegenüber alleinerziehenden Mütter und die dänische Presse nannte die Viral-Kampagne niveaulos. Mittlerweile hat VisitDenmark das Video von YouTube entfernt.

Aufmerksamkeit zu erregen ist eben nicht immer zielführend.

Viral-Hit: Schockierende Darstellung eines Autounfalls

Donnerstag, 10. September 2009

Das aktuelle virale Spektakel im Internet heißt „COW“ und wird derzeit millionenfach bei YouTube angeklickt: Die britische Polizei hat in Zusammenarbeit mit professionellen TV-Produzenten ein schockierendes Unfallvideo produziert, dass vor SMS-Schreiben am Steuer warnt.

Das vier-Minuten-Video ist der Trailer zu einem 30-Minuten-Aufklärungsfilm, der bald in englischen Schulen zu sehen sein wird. In dem Trailer wird eine junge Frau gezeigt, die durch das SMS-Tippen am Steuer einen Unfall verursacht, der vier Menschen das Leben kostet. Das Video gehört momentan zu den viralen Hits im Web und wurde auf Broadcast-Niveau produziert.

Ziel der Kampagne ist es, die Menschen zu erreichen und dazu zu bewegen, aus Überzeugung auf das SMS-Schreiben am Steuer zu verzichten. Solche Videos bringen sicher mehr für die Verkehrssicherheit als alle Bussgelder der Welt.

Hier das Video, es sei aber gewarnt: Für allzu empfindsame Menschen ist dies sicher keine leichte Kost.

Pornographische Fake-Werbung bereitet Sprite nicht viel Freude

Freitag, 24. Juli 2009

Vor einigen Tagen tauchte eine pornographische Fake-Werbung für Sprite auf, die dem Mutterkonzern Coca Cola nicht viel Freude bereitet haben dürfte: Zwei vermeintliche „Sprite“-Spots, die auf Youtube und diversen anderen Portalen zu sehen waren, sind aufgemacht wie Pornofime. In einem wird eine blonde Frau beim oralen Sex gezeigt. Im folgendem spritzt es kräftig – aus einer Flasche Sprit. Dieser Spot geistert zur Zeit durch das Internet, wurde etliche Male bei Youtube herausgenommen und tauchte dann auf anderen Portalen wieder auf. Beiden Videos stiegen zwischenzeitlich zum Mega-Hit bei Youtube auf.

Coca Cola distanzierte sich öffentlich von diesem Werbeclip. «Die Verwendung unseres Produkts Sprite ist nicht autorisiert und vom Inhalt der Spots distanzieren wir uns», sagte eine Sprecherin der Coca Cola GTmbH.

Laut W&V hat der amerikanische Werber und Video-“Genie“ Max Isaacson diesen Spot eingestellt. Die Werbung hat er ohne die Erlaubnis von Coca Cola produziert, wie er jetzt einräumte. In einem Statement ließ er verlauten, dass die Werbung als Witz gedacht war und nicht von Coca Cola autorisiert wurde. Verschiedene Web-Portale in Deutschland sind momentan damit beschäftigt, den Spot auf Anweisung von Coca-Cola aus dem Netz zu nehmen.
Max Isaacson wollte mit dem Spot sicher die Werbetrommel für sich selbst rühren. Ob ihm das gelungen ist oder der Spot nicht nur für Coca Cola nach hinten losgegangen ist, bleibt abzuwarten.

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